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FERTIGUNGSINDUSTRIE

Unter Fertigungsindustrie versteht man Unternehmen, die Produkte aus Rohmaterial und Gütern erzeugen, verarbeiten oder veredeln. Dazu gehören Chemikalien, Textilien, Lebensmittel, Maschinen und Geräte. Fertigungsunternehmen arbeiten häufig mit Händlern zusammen. Die Branche ist sehr produktorientiert, verlagert ihren Schwerpunkt aber immer mehr auf den Kunden.
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Welche Trends gibt es am Markt?

Die Fertigungsunternehmen sind einem zunehmenden Druck durch den Wettbewerb und hohe Rohstoffpreise ausgesetzt. Dies zwingt die Unternehmen, produktivitätssteigernde Maßnahmen zu ergreifen, um rentabler zu werden. Zusätzlich ist die Pflege guter Kundenbeziehungen der Schlüssel für eine lange Kundenbindung.

Die Digitalisierung von Fertigungsprozessen ist ein enormer Schritt. Dennoch bedeutet dies nicht, dass gleich alles auf einmal geschehen kann und sollte. Schaffen Sie zunächst die Voraussetzungen, indem Sie die Geschäftsprozesse auf einen Nenner bringen und die wichtigsten Kundendaten und -interaktionen zentral erfassen. Bauen Sie dann darauf auf, um die einzelnen Bereiche miteinander zu verbinden.

Wir von Elixir beraten Fertigungsunternehmen, wie sie ihre digitalen Prozesse und Systeme so umgestalten können, dass sie eine 360-Grad-Sicht auf ihre Kunden erhalten und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erzielen.

Lösungen für die Fertigungsindustrie

  • Erreichen einer 360-Grad-Sicht auf Kundendaten

    Fertigungsunternehmen bieten häufig eine breite Palette unterschiedlicher Produkte an. Ein gutes Beispiel ist ein Hersteller von elektronischen Geräten. Seine Produktpalette reicht von Laptops, Monitoren, Smartphones, Tablets bis hin zu Tastaturen, Mäusen und Kopfhörern. 


    Daher empfehlen wir, verschiedene Arten von Kundendaten zentral zu erfassen. Zu diesen Datentypen gehören u. a. demografische Informationen (Alter, Standort, Geschlecht usw.), Daten zum Onlineverhalten (Interaktion mit Webseiten, Social Media, Marketing-E-Mails usw.) und Bestelldaten. Da immer mehr Fertigungsunternehmen ihre eigenen Onlineshops betreiben, sind diese ebenfalls eine wichtige Datenquelle, die hier einbezogen werden sollte.


    Derartige Informationen können mit den kundennahen Teams geteilt werden, damit diese sie für ihre verschiedenen Aktivitäten nutzen können. Beispielsweise kann das Marketingteam diese für eine bessere Kundensegmentierung und gezieltere Kampagnen nutzen: Ein Kunde, der einen Monitor gekauft hat, könnte ebenfalls an einer Tastatur interessiert sein. Zudem sind Vertriebsmitarbeiter in der Lage, Bestandskunden gezieltere Angebote zu unterbreiten. Und der Kundendienst kann schneller reagieren, wobei er genau über die Situation beim Kunden informiert ist und so die bestmögliche Unterstützung bieten kann.

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  • Alle Beteiligten ins Boot holen

    Bei der Implementierung neuer Technologien und Prozesse spielt das Change Management eine bedeutende Rolle. Sicherzustellen, dass die Belegschaft neue Arbeitsabläufe und Systeme annimmt, ist keineswegs selbstverständlich, aber der Schlüssel zum Erfolg. So lassen sich menschliche Fehler und sogar eine Ablehnung der neuen Tools vermeiden, was zu einem Verlust von Daten und Geschäftsmöglichkeiten führen würde.

    Aus diesem Grund stellen wir sicher, dass die maßgeblichen Benutzer in Workshops ihre Anregungen einbringen können. Zudem erhalten sie Schulungen zu den neuen Prozessen und den zu verwendenden Tools. Nach erfolgreicher Implementierung muss die Zusammenarbeit auch nicht unbedingt enden. Auch danach bieten wir Unterstützung an und fragen in unseren Folgemeetings regelmäßig nach Feedback. So können wir weiterhin technische und funktionelle Optimierungen vornehmen.

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Kundenberichte

 

 

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